Was erfährt man ?
Zurück zum Medizinisch-Astrologischen Repertorium
-
Zusammenhänge zwischen Astrologie und Homöopathie
-
Astrologie in der homöopathischen Diagnose und Therapie
-
Essenz homöopathischer Arzneien
-
Wie funktioniert Homöopathie ?
-
Wie kommen homöopathische Arzneimittelprüfungen zustande ?
-
Was sind Miasmen astrologisch gesehen ?
-
Psychosomatische Hintergründe bestimmter Krankheiten
-
Was sind Erlebens- und Erleidensformen von astrologischen Konstellationen
?
-
Zusammenhänge zwischen traditioneller chinesischer Medizin und westlicher
Astrologie
-
Bachblüten und die Verbindung zur Astrologie
-
Schüssler-Salze und ihre Verwendung
-
Potenzwahl und Potenzhöhe, Darstellungsform und Darstellungsart von
Arzneien
-
Ausführliche Literaturhinweise zur Astromedizin, Homöopathie
und Akupunktur
-
Antidotierungen astrologisch
-
Astrologische Arzneimittelverwandtschaften und astrologische Arzneimittelgattungen
-
Gifte und ihre Signatur
-
Bioklimatische Faktoren astrologisch betrachtet
-
Körperkorrelationen zu Häusern und Tierkreiszeichen
-
Metalle und ihre astrologische Signatur
-
Vitamine und ihre Astrologie
-
Astrologisches Repertorium
-
Astrologische Konstellationsbeschreibungen
-
Astrologische Materia medica
-
Datenmaterial anhand von Praxisfällen
Die Presse schreibt:
Mercur 4/97:
„Der Freiburger Astrologie Andreas Bunkahle hat mit seinem astromedizinischen
Repertorium eine bemerkenswerte Fleißarbeit produziert.“
Comed 3/97:
„Der Autor...lehnt sich stark an die Rhythmenlehre von W. Döbereiner
an, die er versucht spezifischer zu differenzieren. Sein homöopathisches
Wissen läßt Einschläge der Bad Boller Schule wie auch von
Vithoulkas erkennen.“
Hermes Juni 97:
„Der Preis ist für ein Werk dieses Umfangs und in derart kleiner
Auflage immer noch sehr bescheiden. Meines Wissens ist dieses Werk in seinem
Umfang und seiner Komplexität nicht nur auf dem deutschem Büchermarkt
einmalig.“
Meridian 1/97:
„Im Großen und Ganzen ein sehr interessantes Werk ... was in
dieser Form seinesgleichen auf dem Büchermarkt sucht. Wer ernsthaft
astromedizinisch interessiert ist, wird in Zukunft an diesem Buch nicht
mehr vorbeikommen.“